Samstag, 16. Februar (Zahlungen aufgeschoben auf Montag, 18. Februar) – Eingangsrechnungen | Erhaltene Rechnungen, für welche in der MwSt-Abrechnung Jänner die Vorsteuer abgezogen wird, müssen innerhalb dieser Abrechnungsfrist im Eingangsregister aufgezeichnet werden. Der Vorsteuerabzug betrifft die erhaltenen Lieferungen und Leistungen, für welche die Umsatztätigung und Entstehung der Steuerschuld im Jänner erfolgt ist.
Samstag, 16. Februar (Zahlungen aufgeschoben auf Montag, 18. Februar) – Rentenbeitrag | Spätestens bis heute ist der Rentenbeitrag einzuzahlen, der auf im Jänner ausbezahlte Vergütungen aus fortdauernder und geregelter Zusammenarbeit oder Projektverträge einbehalten worden ist (z. B. Vergütungen an Geschäftsführer).
Samstag, 16. Februar (Zahlungen aufgeschoben auf Montag, 18. Februar) – INPS/NISF | Überweisung der Beiträge für Renten- und Sozialversicherung, Familienzulagen, Mutterschaft u. a., berechnet auf die im Jänner angefallenen Löhne und Gehälter.
Samstag, 16. Februar (Zahlungen aufgeschoben auf Montag, 18. Februar) – Aufwertung Abfertigung | Zahlungsfrist für den Saldo der Ersatzsteuer auf die Aufwertung der Abfertigung (Zahlungsschlüssel 1713).
Samstag, 16. Februar (Zahlungen aufgeschoben auf Montag, 18. Februar) – Lohn- und Quellensteuern | Zahlungsfrist für die im Jänner einbehaltenen Lohnsteuern (einschließlich der etwaigen Steuer für den Jahresausgleich 2018) sowie für alle anderen im Jänner einbehaltenen Quellensteuern (z.B. auf Honorare, Provisionen, Kapitalerträge u.a.). Zahlung in elektronischer Form über den Einheitsvordruck F24.
Samstag, 16. Februar (Zahlungen aufgeschoben auf Montag, 18. Februar) – Vierteljährliche Abrechnung | Die besonderen Quartalsabrechner (Art. 74 Abs. 4 MwStG), so z.B. Frächter und Tankstellenbetreiber, haben die Abrechnung für das 4. Kalenderquartal 2018 durchzuführen und die entsprechende MwSt einzuzahlen (Zahlungsschlüssel 6034).
Samstag, 16. Februar (Zahlungen aufgeschoben auf Montag, 18. Februar) – Monatliche MwSt-Abrechnung | Steuerpflichtige mit monatlicher Abrechnung haben die MwSt für Jänner einzuzahlen (falls über 25,82 Euro) und die diesbezügliche Abrechnung aufzuzeichnen. Zahlung in elektronischer Form über den einheitlichen Vordruck F24 (Zahlungsschlüssel 6001). In der Abrechnung ist erstmals die allgemeine Pflicht zur elektronischen Rechnung zu berücksichtigen. Rechnungen für Lieferungen und Leistungen des Monats Jänner können nur berücksichtigt werden, wenn sie bis 15. Februar über die Plattform SdI erhalten oder von dieser herabgeladen wurden (ausgenommen die Lieferanten, die von der elektronischen Rechnung befreit sind).
Montag, 25. Februar – INTRASTAT | Abgabefrist für die INTRA-Meldung betreffend die innergemeinschaftlichen Lieferungen sowie die ausgeführten innergemeinschaftlichen Dienstleistungen, die im Bezugsmonat Jänner 2019 durchgeführt und mit Bezug auf diesen Monat verzeichnet worden sind. Die Versendung darf ausdrücklich nur in elektronischer Form durchgeführt werden (über das Verfahren der Zollverwaltung). Man beachte die unter Umständen notwendige Änderung bei der Periodizität, wenn bereits im Jänner die Schwellen (50.000 Euro) für die vierteljährliche Meldung überschritten worden sind. Für die Intra-Meldung betreffend die erhaltenen Lieferungen und Dienstleistungen gilt seit 2018 eine Vereinfachung. Die Meldung ist nur mehr für statistische Zwecke vorgesehen. Sie ist monatlich abzufassen, wenn in einem der vier vorhergehenden Kalenderquartale die Schwelle von 200.000 Euro (bei Lieferungen) bzw. von 100.000 Euro (bei Dienstleistungen) erreicht bzw. überschritten wurde. Die Schwellen für die Lieferungen und für die Erwerbe sind jeweils getrennt zu beachten. Man beachte: Die Intra-Meldungen sind trotz der seit 2019 obligatorischen elektronischen Rechnung abzufassen und zu versenden.
Samstag, 16. Februar (Zahlungen aufgeschoben auf Montag, 18. Februar) – Kaufleute und Handwerker | Frist zur Zahlung der 4. und letzten Rate der Fixbeiträge für die Rentenversicherung 2018 an das Inps/Nisf. Diese Frist gilt auch für die Teilhaber von Personengesellschaften ohne eigene MwSt-Position.
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